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Biomembran – Bedeutung für die Zelle

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Biomembran – Bedeutung für die Zelle
lernst du in der Oberstufe 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse

Biomembran

Jede Zelle ist ein hochkomplexes System, das viele chemische Reaktionen gleichzeitig ausführt. Damit diese Prozesse nicht durcheinander geraten, sind Zellen in verschiedene Reaktionsräume unterteilt. Die Biomembran spielt dabei die zentrale Rolle. In diesem Text lernst du, was eine Biomembran ist, wie sie aufgebaut ist, welche Funktionen sie erfüllt und wie das Fluid-Mosaik-Modell diesen Aufbau erklärt.

Biomembran – Definition

Ein zentrales Prinzip ist die sogenannte Kompartimentierung.Kompartimentierung bedeutet, dass eine Zelle in mehrere voneinander abgegrenzte Reaktionsräume gegliedert ist. Da kommt die Biomembran ins Spiel: Sie trennt einzelne Bereiche voneinander, ermöglicht aber gleichzeitig einen kontrollierten Austausch von Stoffen und Informationen.

Eine Biomembran ist eine dünne, flexible Trennschicht aus Lipiden und Proteinen, die Zellen und Zellorganellen voneinander abgrenzt und den Stoff- und Informationsaustausch reguliert.

Eine Biomembran besteht aus einer Phospholipid-Doppelschicht, in die Proteine eingelagert sind. In vielen Membranen kommen zusätzlich Cholesterin (bei Tierzellen) oder andere Sterole sowie Kohlenhydratketten (bei Zelloberflächenmembranen) vor, die Struktur und Funktion der Membran beeinflussen.

Biomembranen sind halbdurchlässig (selektiv permeabel) und bilden die Grundlage für alle biologischen Kompartimente – von der äußeren Zellmembran bis hin zu den Membranen von Mitochondrien, Chloroplasten oder dem endoplasmatischen Retikulum. Wir sehen uns den Aufbau im Folgenden noch einmal genauer an.

Aufbau der Biomembran

Die Biomembran besteht hauptsächlich aus Lipiden (Fetten) und Proteinen (Eiweißen). Ihr Grundgerüst bildet die Phospholipid-Doppelschicht.

Aufbau_Biomembran

Phospholipide

Ein Phospholipid besteht aus einem hydrophilen (wasserliebenden) Kopf und zwei hydrophoben (wasserabweisenden) Fettsäure-Schwänzen. In einer Doppelschicht ordnen sich die Moleküle so an, dass die Köpfe nach außen zur wässrigen Umgebung und die Schwänze nach innen zeigen. Dadurch entsteht eine stabile, flexible Trennschicht zwischen zwei wässrigen Räumen – etwa dem Zellinneren (Cytoplasma) und der Umgebung (Extrazellularraum).

Membranproteine

In die Lipiddoppelschicht sind Proteine eingelagert.

  • Integrale Proteine durchspannen die gesamte Membran und dienen als Transportkanäle oder Rezeptoren.
  • Periphere Proteine liegen nur auf einer Seite der Membran und sind häufig an Signalübertragungen beteiligt.

Kohlenhydrate und Cholesterin

An der Außenseite vieler Biomembranen befinden sich häufig Kohlenhydratketten, die an Proteine oder Lipide gebunden sind (Glykolipide, Glykoproteine). Sie sind wichtig für Zell-Zell-Erkennung und Kommunikation.

Cholesterin stabilisiert die Membran und reguliert ihre Fluidität – also, wie beweglich die Lipid- und Proteinmoleküle in der Membran sind. Cholesterin kommt nur in tierischen Zellmembranen vor. Pflanzen und Bakterien nutzen andere Moleküle.

Modelle der Biomembran

Wie du nun weißt, ist die Biomembran ein hochkomplexes Gebilde aus Lipiden, Proteinen (und Kohlenhydraten). Um ihre Struktur und Funktion besser zu verstehen, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Laufe der Zeit mehrere Modelle entwickelt, die jeweils neue Erkenntnisse einbezogen haben.

Historische Modelle

Gorter‑Grendel-Modell (1925)

Die Forscher Gorter und Grendel stellten fest, dass die Lipide der Zellmembran eine Doppelschicht bilden. Sie beobachteten, dass die Lipidmenge ungefähr der doppelten Fläche der Zelloberfläche entspricht. Dieses Modell legte den Grundstein für das Verständnis der Membran als Grenzschicht zwischen Zellinneren und Umgebung.

Danielli‑Davson-Modell (1935)

Danielli und Davson ergänzten das Lipidmodell um Proteine, die die Lipiddoppelschicht wie eine Hülle umgeben sollten. Dieses Sandwichmodell konnte einige Eigenschaften der Membran teilweise erklären, wie etwa ihre selektive Durchlässigkeit. Es erwies sich jedoch später als unzureichend, da es die Beweglichkeit der Membranproteine nicht abbilden konnte.

Fluid-Mosaik-Modell (Singer & Nicolson, 1972)

Mit der Entdeckung der Beweglichkeit von Lipiden und Proteinen entwickelte sich das Fluid-Mosaik-Modell:

  • Die Membran besteht aus einer flüssigen Phospholipid-Doppelschicht, in der Lipide und Proteine lateral beweglich sind.
  • Integrale Proteine durchspannen die Membran, periphere Proteine liegen an der Oberfläche.
  • Kohlenhydratketten (Glykolipide/-proteine) ragen nach außen und dienen der Zell-Zell-Erkennung.
  • Cholesterin stabilisiert die Membran und reguliert Fluidität und Durchlässigkeit bei tierischen Zellen.
  • Die Membran ist asymmetrisch, das heißt, die Verteilung von Lipiden, Proteinen und Zuckerketten unterscheidet sich zwischen innerer und äußerer Schicht.

Dieses Modell erklärt sowohl die mechanische Flexibilität der Membran als auch die Vielzahl ihrer Funktionen, z. B. selektiver Stofftransport, Signalübertragung und Zellkontakt.

Biomembran_Modelle

Moderne Ergänzungen

Heute werden zusätzlich Lipid Rafts untersucht: kleine, dichter gepackte Bereiche der Membran, die bestimmte Proteine und Signalstoffe konzentrieren. Das Fluid-Mosaik-Modell bildet weiterhin die Grundlage des Verständnisses von Biomembranen, wird aber durch moderne Methoden ständig erweitert und differenziert.

Funktionen der Biomembran

Die Biomembran hat nicht nur eine trennende, sondern auch eine aktive und regulierende Funktion.

a) Kompartimentierung Durch die Abgrenzung einzelner Reaktionsräume (z. B. Mitochondrien, Chloroplasten, Zellkern) werden Stoffwechselprozesse effizienter und störungsfrei voneinander abgetrennt.

b) Selektive Permeabilität und Stofftransport Die Biomembran ist selektiv permeabel: Nur bestimmte Stoffe können passieren.

  • Passiver Transport (z. B. Diffusion, erleichterte Diffusion): erfolgt ohne Energieverbrauch entlang eines Konzentrationsgefälles.
  • Aktiver Transport (z. B. durch Pumpen): benötigt Energie in Form von ATP, um Stoffe gegen ihr Konzentrationsgefälle zu bewegen.
  • Endo- und Exocytose: ermöglichen den Transport größerer Partikel oder Flüssigkeiten durch Einstülpung bzw. Ausschleusung der Membran (vesikulärer Transport).

c) Signalübertragung und Zellkommunikation Rezeptorproteine in der Zellmembran erkennen Signalmoleküle (Hormone, Neurotransmitter) und leiten Signale ins Zellinnere weiter. So können Zellen auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren.

d) Zell-Zell-Erkennung und -Verbindung Glykoproteine auf der Oberfläche dienen der Erkennung von Zellen desselben Organismus (z. B. bei Immunreaktionen). Desmosomen sorgen für mechanische Stabilität, indem sie Zellen zu Gewebe verbinden. Gap Junctions ermöglichen den direkten Stoff- und Informationsaustausch.

e) Oberflächenvergrößerung An stark aktiven Membranen (z. B. Mitochondrien, Dünndarmepithel) erhöhen Einstülpungen und Faltungen die Membranfläche – ein weiteres biologisches Grundprinzip.

Ausblick – Das lernst du nach Biomembran

Aufbauend auf diesen Grundlagen kannst du dein Wissen vertiefen, indem du dich detaillierter mit historischen und aktuellen Modellvorstellungen der Biomembran, wie dem Flüssig-Mosaik-Modell und weiteren Themen wie den passiven und aktiven Transportvorgängen an Biomembranen auseinandersetzt.

Zusammenfassung zum Thema Biomembran

  • Die Biomembran besteht aus einer Phospholipid-Doppelschicht, in die Proteine, Kohlenhydrate und – in tierischen Zellen – Cholesterin eingebettet sind.
  • Sie ist selektiv permeabel, ermöglicht Transport, Signalübertragung und Kommunikation.
  • Das Fluid-Mosaik-Modell beschreibt ihre dynamische, bewegliche Struktur.
  • Durch Kompartimentierung und Oberflächenvergrößerung werden zelluläre Prozesse effizient gesteuert.
  • Biomembranen sind somit eine wichtige Grundlage allen Lebens – in Zellen, Organellen und Geweben.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Biomembran

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Biomembran – Bedeutung für die Zelle Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Biomembran – Bedeutung für die Zelle kannst du es wiederholen und üben.
  • Tipps

    Membranlipide sind die Grundbausteine einer Biomembran. Sie bilden in wässriger Umgebung eine Lipiddoppellschicht.

    Membranlipide bestehen aus zwei Teilen:

    • aus einem fettähnlichen Teil, der Wasser abstößt (hydrophob), und
    • aus einem Phosphatrest, der Wasser anzieht (hydrophil).

    Ein Begriff ist falsch und bleibt übrig.

    Lösung

    Membranlipide bilden in wässriger Umgebung eine Lipiddoppellschicht.

    Sie bestehen aus zwei Teilen:

    • einem fettähnlichen Teil, der Wasser abstößt (hydrophob), einem unpolaren Schwanz, und
    • einem Phosphatrest, der Wasser anzieht (hydrophil), einem polaren Kopf.

    Deswegen werden sie auch als Phospholipide bezeichnet.

  • Tipps

    Der wasserliebende Teil der Membranlipide weist nach außen.

    Lipophil bedeutet fettliebend und hydrophil bedeutet wasserliebend.

    Lösung

    Biomembranen sind aus Membranlipiden, den sogenannten Phospholipiden, aufgebaut. In wässriger Umgebung ordnen sie sich in einer Lipiddoppelschicht an, wobei die lipophilen Schwänze nach innen und die hydrophilen Köpfe nach außen zeigen.

    In der Biomembran befinden sich verschiedene Proteine. Viele integrale Proteine durchspannen die Lipiddoppelschicht und werden als Transmembranproteine bezeichnet. Dagegen sitzen periphere Proteine nur an der Innen- oder Außenseite der Membran. An einigen Proteinen oder Lipiden befinden sich Kohlenhydratketten, sie werden dann als Glykoproteine oder Glykolipide bezeichnet.

  • Tipps

    Hier siehst du verschiedene Membranproteine, die für die selektive Permeabilität der Biomembran verantwortlich sind.

    Glykolipide oder Glykoproteine befinden sich auf der Außenseite eukaryotischer Zellen.

    • Glykoproteine spielen eine Rolle bei der Erkennung körpereigener und körperfremder Zellen, z. B. im Immunsystem.
    • Glykolipide sind unter anderem wichtig für die Bestimmung der Blutgruppen, etwa im AB0-System.

    Lösung

    Der Aufbau der Biomembran verrät einiges über ihre Funktion:

    1.$~$Die Biomembran ist eine Grenzschicht. Sie grenzt nicht nur verschiedene Zellen voneinander ab, sondern auch unterschiedliche Zellräume innerhalb einer Zelle – wie z. B. Zellorganellen – von ihrer Umgebung. In den unterschiedlichen Zellräumen können dann ganz verschiedene Reaktionen ablaufen.

    2.$~$Der Stoffaustausch zwischen den Kompartimenten einer Zelle oder zwischen der Zelle und ihrer Umgebung wird durch die Membranproteine geregelt. Dadurch wird die Biomembran selektiv permeabel.

    • Transmembranproteine bilden häufig Transporttunnel und werden dann auch als Kanalproteine bezeichnet. Sie ermöglichen bestimmten Stoffen, die Membran zu passieren. Das können zum Beispiel bestimmte Ionen sein, sodass deren Ein- und Ausstrom von der Zelle reguliert werden kann. Solche Kanalproteine kennst du bestimmt von der Signalweiterleitung in Nervenzellen.
    • Auch spezielle Ionenpumpen sind am Stoffaustausch beteiligt. Sie können Ionen sogar unter Energieaufwand gegen ein Konzentrationsgefälle transportieren.
    • Einige Membranproteine sind Rezeptoren. Sie können Stoffe, zum Beispiel Hormone, an der Zelloberfläche binden und das Signal ins Zellinnere weiterleiten. Dort wird dann eine bestimmte Reaktion ausgelöst, zum Beispiel die Aktivierung einer Enzymfunktion.
    • Außerdem können periphere Membranproteine beispielsweise für Kontakte zu anderen Zellen zuständig sein.

    3.$~$Verschiedene Kohlenhydrate, die sowohl mit Membranlipiden als auch mit Membranproteinen verbunden sein können, dienen der Zell-Zell-Erkennung. Man nennt sie Glykolipide bzw. Glykoproteine.

    4.$~$Von der Zellmembran können kleine Membranbläschen (Vesikel) abgeschnürt werden, die später zu sogenannten Endosomen werden. So können Stoffe aus der Umgebung in die Zelle aufgenommen werden – das nennt man Endozytose.
    Ähnlich funktioniert es auch umgekehrt: Bei der Exozytose verschmelzen Vesikel aus dem Zellinneren mit der Membran und geben ihren Inhalt nach außen ab.

  • Tipps

    Hier siehst du beispielsweise eine Natrium-Kalium-Pumpe, die entgegen einem Konzentrationsgefälle Ionen transportiert. Dies ist wichtig für den Erhalt des Ruhepotenzials.

    Hier siehst du die Umwandlung eines extrazellulären Signals (Bindung eines Hormons) in eine intrazelluläre Reaktion.

    Jedem Transmembranprotein werden zwei Eigenschaften zugeordnet.

    Lösung

    Die verschiedenen Transmembranproteine besitzen unterschiedliche Funktionen in der Biomembran:

    • Häufig findest du Transporttunnel, die auch als Kanalproteine bezeichnet werden. Sie ermöglichen beispielsweise verschiedenen Stoffen (z. B. Ionen), entlang des Konzentrationsgefälles die Membran zu passieren (passiver Transport). Dabei kann der Ein- und Ausstrom von der Zelle reguliert werden. Bei der Signalweiterleitung in Nervenzellen sind dir solche Kanalproteine bestimmt schon einmal begegnet.

    • Auch spezielle Ionenpumpen sind am Stoffaustausch beteiligt. Sie können Stoffe (z. B. Ionen) sogar gegen ein Konzentrationsgefälle transportieren (aktiver Transport). Sie sind beispielsweise bei der Aufrechterhaltung des Ruhepotenzials in Nervenzellen beteiligt.

    • Einige Membranproteine sind Rezeptoren. Sie können Stoffe, zum Beispiel Hormone, an der Zelloberfläche binden und das Signal ins Zellinnere weiterleiten. Dort wird dann eine bestimmte Reaktion ausgelöst, zum Beispiel die Aktivierung von Enzymfunktionen.

  • Tipps

    Eine Antwort ist falsch.

    Lösung

    Das Flüssig-Mosaik-Modell stammt von Singer und Nicolson aus dem Jahr 1972. Es dient auch heute noch als Grundlage für aktuelle Modelle.

    Die Wissenschaftler stellten sich eine flexible Lipiddoppelschicht vor, in der Proteine wie Mosaiksteine schwimmen.

    Aktuelle Modelle wie das Lipid-Raft-Modell beschreiben, dass sich manche Lipide und Proteine zu kleinen, stabilen Bereichen zusammenlagern, die sich jeweils in ihrer Funktion unterscheiden können.

  • Tipps

    Hier siehst du eine typische Mizelle aus einzelnen Seifenmolekülen, die in ihrem lipophilen Inneren beispielsweise Fettpartikel einschließen können.

    Eine Antwort ist falsch.

    Lösung

    Seifen- und Phospholipidmoleküle sind amphiphil: Sie besitzen einen hydrophilen (wasserliebenden) Kopf und einen hydrophoben (wasserabweisenden) Schwanz.

    ABER: Sie unterscheiden sich im Aufbau – und dadurch auch in ihren Eigenschaften:

    Ein Seifenmolekül besitzt nur einen Fettsäurerest. In wässriger Umgebung bilden sie deshalb bevorzugt Micellen: Dabei zeigen die polaren Köpfe nach außen ins Wasser und die hydrophoben Schwänze (Fettsäurereste) nach innen. So lassen sich z. B. Fette beim Waschen gut lösen.

    Ein Phospholipidmolekül besitzt dagegen zwei Fettsäurereste. Aufgrund des Platzbedarfs ist eine Mizellenbildung schwieriger. Stattdessen lagern sich die Moleküle nebeneinander an und bilden stabile Lipiddoppelschichten – wie sie in Biomembranen vorkommen.

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